Ziele der
Verhaltenstherapie

für Jugendliche erklärt

Hier erfährst du, wie Verhaltenstherapie dir helfen kann,
dich besser zu fühlen.

Ein wichtiges Ziel dieser Therapie ist es, dir zu helfen, problematische Verhaltensweisen ,also Dinge die du tust, zu erkennen und zu verändern. So kannst du hilfreichere Verhaltensweisen entwickeln, die dein Leben einfacher und schöner machen.

Außerdem lernst du, deine Gefühle besser zu verstehen und zu steuern.

Wir arbeiten auch daran, deine sozialen Fähigkeiten zu verbessern. Das bedeutet, dass du lernst, besser mit anderen zu sprechen und Freundschaften zu schließen. So wirst du selbstbewusster und kannst bessere Beziehungen zu deinen Freunden und deiner Familie aufbauen.

Ein wichtiger Teil der Therapie ist, dass auch deine Eltern mit einbezogen werden. Wenn sie dabei sind, entsteht ein unterstützendes Umfeld, in dem du die Dinge, die du lernst, besser im Alltag umsetzen kannst. Wenn du möchtest, kannst du aber auch ohne deine Eltern behandelt werden. Das kann wichtig sein, damit du in einer vertrauensvollen Atmosphäre offen über deine Anliegen sprechen kannst.

Zuletzt kümmern wir uns auch darum, Rückfällen vorzubeugen. Wir entwickeln gemeinsam Ideen, damit du die Fortschritte, die du machst, beibehalten kannst und nicht wieder in deine alten Verhaltensweisen zurück fällst.

Insgesamt bietet die Verhaltenstherapie eine strukturierte Unterstützung, die dir hilft, dich weiterzuentwickeln und dein Wohlbefinden zu steigern. Wenn du mehr erfahren möchtest, frag einfach nach!

 

Kennst Du schon unsere Methoden?

Beispiel: Reizkonfrontation

Reizkonfrontation (Exposition) ist eine zentrale Methode zur Behandlung von Angststörungen. Die Patientin oder der Patient wird gezielt mit dem angstauslösenden Reiz (z. B. Höhe, ….